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Die Einheit unseres Seins

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Kaum angekommen in dieser Welt, werden wir mit vorgefertigtem Wissen überhäuft. Das darfst du nicht, dort musst du lang, das ist richtig und das ist falsch. Bis wir keine eigene Meinung mehr haben, ferngesteuert, vom kollektiven Gedanken. Den gesellschaftlichen Normen unterworfen, immer weiter und weiter entfernt von der Einheit unseres Seins. Getrennt vom Funken spontaner Freude und unbegrenzten Glücks.

Überlagert mit vergangenem Schmerz, Vergraben unter hypothetischen Ängsten.

Wir glauben, dass Das was uns passiert, WIR sind. Wir werten, und kategorisieren, bis es keinen Raum mehr gibt. Keinen Raum für Veränderung, kein Platz zwischen den Schichten, mit denen wir unsere Göttlichkeit überlagern.

Wir leben in Selbstbetrug, leugnen unsere Bestimmung und unsere innere Wahrheit. Wir leugnen, dass wir göttlich sind, dass wir die Quelle sind, der Wandel und dass wir es sind, die den Dingen eine Bedeutung geben.

Nichts hat Bedeutung. Wir geben den Dingen Bedeutung.

Am Anfang war alles Nichts. Leere. Ein Vakuum voller Möglichkeiten. Wir sind es, die diese Leere füllen. Oft mit verklärtem Blick durch den Vorhang der Vergangenheit und durch die Linse ängstlicher Vorahnungen. Wir schaffen uns unser eigenes Leid.

Wir kreieren. Wir erzeugen unser eigenes Leid.

Wenn wir anfangen aus der Leere zu kreieren, Raum schaffen, dann haben wir die Wahl uns aus dem Leid zu befreien.

Wir haben die Möglichkeit neue Schwingungen aus Leere zu erzeugen, genau wie Brahma und Sarasvati, als sie das Universum erschufen. Mit nichts weiter als einer Vision von Fülle, Schönheit und der Leidenschaft für das Leben. Aus einer leeren Frequenz, die zur Schwingung des heiligen Mantras OM wurde und allem was in dieser Realität existiert.

Und OM ist die heilige Schwingung in jedem einzelnen von uns.

Solange wir das leugnen, und unsere Leben durch die Brille falscher Annahmen und vorgefertigten Wissens sehen, uns vor der Leere und Göttlichkeit in uns fürchten, entfernen wir uns mehr und mehr von unserer Wahrheit. Wir leben entfernt von unserer Bestimmung, unserem Leuchten, unserer Glückseligkeit und dem wahren Grund unseres Seins.

Der Grund des Seins ist das Erschaffen! Wir sind die Schöpfer unserer eigenen Realität.

Wir sind mit einem Bewusstsein geboren, mit Vertrauen, Glaube und Hoffnung. Wir sind hier, um uns daran zu erinnern, dass wir göttlich sind.
Und wenn alles was wir erschaffen uns doch von dieser Göttlichkeit trennt, dann lasst uns aus der Leere schaffen, voller Hoffnung, voller positiver Gedanken, Authentizität, Wahrheit und Liebe.

Aus dem Raum der Wahrhaftigkeit und der reinen Liebe kommen wir unserer Bestimmung am nächsten. Wir können bedeutsame Verbindungen knüpfen, zu anderen und zu uns selbst. Beziehungen aufbauen auf der Basis der Unvoreingenommenheit.

Wir können den verklärten Blick schärfen, falsches Wissen und Vorurteile beseitigen, wenn wir im JETZT leben. Wenn wir das Geschenk des Lebens annehmen. Wenn wir jeden Moment ganz bewusst aus der Leere füllen, dann können wir in der Frequenz von OM schwingen. Jeder in seiner göttlichen Individualität, alle gemeinsam in der Einheit unseres Seins.

Hat dich der Text inspiriert? Dann teile ihn!

Fühlst du die Einheit in dir? Was bedeutet Einheit für dich? Ich freue mich auf deine Gedanken in den Kommentaren.

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ditte-post-signatureNamasté

ich bin Ditte, Freidenkerin, Querdenkerin, Neudenkerin.
Spirituell Reisende, Heilerin, Yogalehrerin, Life-Coach und Poetin. Ich gehe meinen Weg undogmatisch und frei, meinem Herzen und meiner Bestimmung folgend, meiner großen Vision entgegen.
Komm’ mit und lasse dich inspirieren. Ich zeige dir, wie du deinen Platz in dieser Welt finden kannst, und ein selbstbestimmtes, glückliches Leben aus der Mitte deines Herzens lebst.

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